Helmut und Peter   P F A B   -   S C H R E I N E R E I
   Holz-Fenster und Holz-Haustüren    in bester handwerklicher Meisterqualität
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Ökologie
Holz ist einer der ältesten Baustoffe der Menschheit. Ein hervorragender, nachwachsender Werkstoff für moderne Fenster und Türen, gewonnen aus nachhaltig genutzten Wäldern. Holzfenster und Holztüren haben sich seit Jahrhunderten bestens bewährt. In Deutschland stehen derzeit ca. 11mio. Hektar Wald. Jährlich werden ca. 40mio. m³ Holz eingeschlagen, ca. 58mio. m³ Holz wachsen nach. Nur die nachhaltige Nutzung des Waldes garantiert dessen Erhalt, schützt ihn vor Überalterung und sorgt für eine sinnvolle vorausschauende Pflege. Der Wald hat wichtige Funktionen, wie z.B. die Regulierung des Wasserhaushaltes, die Verhinderung von Erosionen, bietet natürlichen Lebensraum für Tiere und Pflanzen, leistet Lawinenschutz im Gebirge und ist ein wichtiger Erholungsraum für die Menschen.

Ökonomie

Nach der Baumernte erfolgt heute eine vollständige Rohstoffnutzung, so wird selbst Rinde, Sägemehl und Restholz sinnvoll verwertet. Nur wer Holz nutzt, sorgt für den Erhalt des Waldes. Dieser fast unbegrenzt nutzbare Werkstoff von höchster Festigkeit und hervorragenden statischen Werten kann individuell nach den Bedürfnissen eingeschnitten und zerkleinert werden. Beim Herstellungsprozess einer PVC-Kunststofftüre wird sieben mal so viel Energie verbraucht als bei einer Holz-Haustüre. Langfristig gesehen macht sich Qualität bezahlt (PFAB-HAUSTÜREN).

Ökobilanz
Beim Wachstum nimmt der Baum Kohlendioxid (CO2- Hauptverursacher des Treibhauseffekts) auf, gibt Sauerstoff an die Atmosphäre ab und speichert gleichzeitig große Mengen an Sonnenenergie. Am Ende der Nutzung können Holzfenster und Holztüren effektiv und umweltfreundlich verwertet werden. Bei der Verbrennung wird Wärmeenergie und CO2 (aber nicht mehr als beim Wachstum aufgenommen wurde) freigesetzt. In einem m³ Holz sind ca. 350kg CO2 gebunden! Nur Holz hat eine positive Ökobilanz; zumal Holzersatzstoffe wie PVC aus nicht unbeschränkt verfügbaren fossilen Rohstoffen hergestellt werden.

Referenzen
Greenpeace empfiehlt ausschließlich Fenster und Türen aus Holz. Immer mehr umweltbewusste Städte und Gemeinden lassen in sämtliche öffentliche Gebäude nur Fenster und Türen aus Holz einbauen, denn Sie haben die Problematik des Kunststoffes erkannt.

Wärmedämmung
Holz bietet die bestmöglich Wärmedämmung (k-Wert bei 68mm Holzstärke 1,1 bis 1,3 W/m²K). Diese exzellenten Wärmedämmwerte des Holzes verhindern auch eine Kälteabstrahlung des Fensterrahmens und somit die Tauwasserbildung. Sie sparen Heizenergie und senken damit Dauerkosten.

Lärmschutz

Modernen Holzfenster- und Holztür-Konstruktionen bieten einen hervorragenden Lärmschutz. Nadelholzprofile in Verbindung mit speziellen Gläsern erreichen optimale Schalldämmwerte von 52dB. Sie eignen sich sogar für den Einsatz im Flughafenbereich. Hinter solchen Fenstern können sie entspannt klassische Musik genießen und Straßenlärm bleibt draußen.

Brandschutz
Im Brandfall behält Holz lange seine Festigkeit. Bei Verkohlung der Oberfläche entsteht eine Isolierschicht und das Holz brennt immer langsamer in die Tiefe (wegen der geringen Wärmeleitzahl). Während Thermoplaste schon bei 110 bis 130 Grad zerfließen, können Holzfenster Temperaturen von über 250 Grad ohne weiteres Stand halten. Mit Brandschutzglas verglaste Holzelemente können bis zu 90 Minuten die Feuerausbreitung verhindern. Dies bedeutet, der Rahmen beim Holzfenster bleibt längere Zeit stabil. Ein Kunststoffrahmen verformt sich sehr schnell und die Scheiben bersten. Die plötzliche Sauerstoffzufuhr hat oftmals eine verheerende Wirkung. Geht man laut Statistik von ca. 400000 Bränden pro Jahr in Deutschland aus, sollte die Auswahl der beim Bau eingesetzten Materialien schon eine große Rolle Spielen.

Brandverhalten
Im Gegensatz zur Verbrennung von PVC entstehen bei Holz keine Dioxine, Furane und keine Salzsäure. Giftige Gase wie Dioxin, die beim Brand von PVC freigesetzt werden, sind in 80% aller Wohnungsbrände die Todesursache der Bewohner. Holz brennt zwar auch, aber die Rauchentwicklung ist bei weitem nicht so stark. Es werden dabei keine hochgiftigen Gase freigesetzt. Geraten Kunststoffe in Brand stellt man schon nach relativ kurzer Zeit eine enorme Rauchentwicklung fest. Dieser Rauch behindert nicht nur die Einsatzkräfte. In Verbindung mit Löschwasser entsteht daraus aggressive Salzsäure, die eine große Gefahr für die Bewohner und Feuerwehrleute darstellt.

Brandemission
Nach einem PVC-Brand ist sämtliches Inventar und die Bausubstanz nachhaltig verseucht. Das Inventar muss dann als Sondermüll entsorgt werden muss. Teilweise muss das ganze Bauwerk abgerissen und entsorgt werden.

Haltbarkeit
Kein anderer Werkstoff kann seine Haltbarkeit überzeugender nachweisen als Holz. Werkstoffe, Konstruktion und Qualität der Bearbeitung garantieren eine lange Lebensdauer. Noch heute sind Holzfenster und Holztüren in Gebrauch die älter als 200 Jahre sind, obwohl diese nicht mit den heutigen modernen Fertigungsmethoden und Oberflächenbehandlungsmitteln hergestellt wurden. Nach realistischen Betrachtungen hat ein heutiges, modernes Holzelement bei richtiger Konstruktion, richtigem Einbau und Wartung eine wahrscheinlich fünffach höhere Lebensdauer als ein Kunststoffelement.

Wartung
Zur sachgerechten Wartung der Fenster und Türen gehört auch die Überprüfung der Beschläge und Dichtungen. Dann bleiben sie funktionstüchtig und erfreuen Sie durch eine lange Lebensdauer. Die Wartung ist bei Holzfenstern und Holztüren wesentlich unproblematischer als bei PVC-Fenstern und PVC-Türen.

Stabilität
Durch die Stabilität des Holzes und die daraus resultierenden statischen Eigenschaften, ergibt sich eine unglaubliche Gestaltungsvielfalt, die Bauherren und Architekten schätzen. Schließlich sind die Fenster und Türen die Augen des Gebäudes. Die Stabilität des Werkstoffes Holz wirkt sich auch positiv gegen Einbruchsversuche aus. Nur mit Holz ist es möglich, größere Fassadenkonstruktionen zu fertigen. Auch bei großen Flächen und hohen Windbelastungen gibt es bei Holzelementen keine Probleme.

Festigkeit
Holz hat eine sehr hohe Festigkeit und besitzt den weitaus geringsten Länge-Ausdehnungs-Koeffizienten aller Fenster- und Türmaterialien (Holz 0,003 - Stahl 0,012 - Alu 0,024 - PVC 0,080 mm/m*K). Durch Temperaturschwankungen ergeben sich deshalb bei anderen Werkstoffen erhebliche Probleme bei der Dichtigkeit (Lärmschutz, Wärmeschutz, Schlagregendichtheit und Bauwerkanschluss) weil die Maßhaltigkeit der Profile nicht mehr gegeben ist.

Pflege
Holz ist pflegeleicht. Moderne, wasserlösliche und umweltfreundliche Lasuren und Lacke kann jeder selbst leicht nachstreichen (je nach Witterungseinfluss und Lage sollten Holzfenster und Holztüren alle 4 bis 8 Jahre außen nachgestrichen werden). Sie erhalten über Jahrzehnte ihr natürliches Aussehen. Die Pflegekosten dürften hierbei erheblich niedriger sein als bei PVC-Fenstern und PVC-Türen. Durch die elektrostatische Aufladung der Kunststoffelemente müssen diese sehr oft mit chemischen Reinigungsmitteln gepflegt werden. Diese Reinigung kann bei Holzfenstern und Holztüren entfallen.

Dampfdiffusion
Als natürlicher Werkstoff sorgt nur Holz durch seine Fähigkeit, Wasserdampf aus der Umgebungsluft aufzunehmen, zu speichern und wieder abzugeben für ein angenehmes Raumklima. Nur Holzfenster und Holztüren geben durch Wasserdampfdiffusion diese Überschussfeuchtigkeit nach außen ab. Ein einzigartiger Schutz vor Schimmelschäden im Raum. Wird im Gegenteil die Luft einmal zu trocken (Winter-Heizperiode), holt sich das Holzfenster die nötige Feuchte von außen und gibt sie im Innenraum ab. Diesen gesunden Klimaaustausch bewirkt die Struktur der Holzzellen.

Oberfläche
Durch Nachstreichen alle 4-8 Jahre bleibt die ursprüngliche Schönheit über Jahrzehnte hinweg erhalten. Je nach Geschmack und Belieben, können sie die Fenster und Türen durch streichen in neuen Farbtönen ihren Wünschen anpassen. Dies ist nur bei Holzfenstern und Holztüren möglich. Auch wenn der Anstrich über Jahre vernachlässigt wird, so bleibt das Holz bei heutigen Konstruktionen trotzdem gesund und kann jederzeit wieder nachgestrichen werden. Das Fenster wird auch dann wieder wie neu. Heutige Anstriche sind umweltfreundlich, atmungsaktiv und schützen das Holz vor UV-Strahlung. Das Holz im inneren des Rahmens bleibt trocken und durch den UV-Schutz kann der Lack nicht mehr abblättern. Das Abblättern früherer Lacke ist nur entstanden, weil sie nicht UV-schützend und atmungsaktiv waren. Holzelemente sind im Gegensatz zu Kunststoffelementen unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. Durch einen Neuanstrich können Holzfenster immer wieder farblich umgestaltet werden.

Schlagregendichtheit
Holzfenster und Holztüren erreichen durch ausgezeichnete Formstabilität die höchste Dichtheit und damit Schlagregendichtheit. Weil Holzfenster nicht temperaturabhängig sind und auch im Laufe der Jahre keine Beeinträchtigung der Festigkeit eintritt, bleibt das auch für Jahrzehnte so.

Reparatur
Nur Holzfenster und Holztüren lassen sich bei Beschädigung oder Verkratzen leicht und problemlos reparieren.

Statische Aufladung
Kunststoffelemente laden sich elektrostatisch auf und ziehen so zusätzlich Luftschmutz an. Der Verschmutzungsgrad ist damit um ein wesentliches höher als bei Holzfenstern. Die Reinigung ist bei Kunststofffenstern und Kunststofftüren, innen so wie außen, wegen der statischen Aufladung nur mit Waschmitteln möglich. Dies entfällt bei Holzfenstern, da nur diese auf natürliche Weise vom Regen sauber abgewaschen werden. Eine selbstreinigende Oberfläche oder Oberflächenbeschichtung wie sie vereinzelt bei PVC-Elemente-Herstellern angeboten wird sind eine reine Wunschvorstellung.

Wirtschaftlichkeit
Holzfenster und Holztüren sind über Jahre hinweg gerechnet wirtschaftlicher als alle anderen Materialien. Kalkuliert man ein, dass sie wesentlich länger erhalten bleiben können, werden diese erheblich billiger. Die Farbkosten werden bei weitem durch die Waschmittelersparnis aufgewogen, ebenso der Zeitaufwand.

Gestaltungsmöglichkeit
Die Gestaltungsfreiheit ist bei Holzfenstern und Holztüren für den Architekten und Bauherren beinahe unbeschränkt, denn aus Holz können die verschiedensten Profilquerschnitte und Ausführungen realisiert werden.

Temperaturprobleme
Kunststofffenster und Kunststofftüren sind sehr temperaturabhängig. Bei Hitze sind sie weich und labil, bei großer Kälte sind sie spröde und hart. Dies hat insbesondere bei großen Fensterflügeln zur Folge, dass diese sich im Sommer setzen und auch durch das nachstellen der Beschläge häufig nicht mehr gängig gemacht werden können. Da die Befestigung der Beschlagteile teilweise im Kunststoff erfolgt, ist eine spätere Versetzung der Beschlagteile häufig unmöglich, so dass nicht gängige Kunststofffenster und Kunststofftüren nicht mehr repariert werden können.

Giftstoffe im PVC
PVC als Chlorprodukt ist, wie Greenpeace schreibt, „ein Produkt aus der Giftküche“. Es besteht zu 56% aus Chlor, das beim Erhitzen als Salzsäure abgespalten wird und zur Bildung hochtoxischer Chloraromaten zum Beispiel Dioxine führen kann. Es sind auch Restmengen des krebserregenden Vinylchlorids enthalten. Wegen seiner UV-Licht- und Wärmeempfindlichkeit müssen bei PVC-Fenstern große Mengen cadmium-, blei- und zinnhaltiger Stabilisatoren verarbeitet werden. Als Weichmacher werden Chlorparaffine eingesetzt, die bei Gebrauch oder Verarbeitung in relevanten Mengen die Kunststoffmatrix verlassen können. Bei der Herstellung von Holzfenstern und Holztüren müssen dagegen keine bedenklichen Zusatzstoffe verwendet werden.

Schadstoffbeständig
Holz ist resistent gegen Luftschadstoffe, Kunststoffe dagegen werden von ihnen angegriffen.

Wertschaffung
Mit Holzfenstern und Holztüren erhöhen sie den Wert ihres Hauses, allein schon wegen der viel längeren Lebensdauer. Mit PVC-Fenstern und PVC-Türen schaffen sie nur ein Recyclingproblem. Der größte Hohn ist es wohl, wenn man sieht, dass viele Bauherren selbst bei ökologisch und baubiologisch hervorragenden Holzhäusern Plastikfenster und Plastiktüren einbauen, und das ganze Bauprojekt damit wertlos machen.

Arbeitsplatzsicherung
Zur fachgerechten Herstellung eines Holzfensters und einer Holzhaustüre sind mehr Arbeitsgänge notwendig, die von qualifizierten Fachkräften ausgeführt werden. Dies sollte in der heutigen Zeit nicht außer Acht gelassen werden.

Recycling
Holzfenster und Holztüren müssen nicht recycelt werden, denn sie sind ein wertvoller Energieträger. Über die Jahre des Wachstums hat das Holz Sonnenenergie gespeichert, die beim Verbrennen freigesetzt wird. Alte Holzfenster und Holztüren bestehen zu etwa zwei Drittel aus Holz. Das verbleibende Drittel setzt sich aus Glas und Metall zusammen, welche hervorragend wieder verwertet werden können. Es muss also nichts auf die Deponie. Entgegen der Angaben der PVC-Hersteller gibt es bis heute praktisch so gut wie keine Anlagen für das Recycling von PVC. So kann derzeit nur ein sehr geringer Anteil der anfallenden PVC-Abfälle unter hohem finanziellen und energetischem Aufwand wieder verwertet werden. Auch rein technisch hat das PVC-Elemente-Recycling keine Zukunft, da die Zerlegung von Kunststofffenstern und Kunststofftüren dermaßen zeit- und kostenaufwändig ist. Außerdem werden beim Recycling von PVC mehr Ressourcen verbraucht, als bei der Neuproduktion. Glauben Sie deshalb nicht an das Recycling-Märchen der PVC-Industrie. Sie werden einmal ein vielfaches der Anschaffungskosten für das Recycling Ihrer Plastiktüre bezahlen müssen.

Energieeinsatz
Bei der Herstellung von Kunststofffenstern und Kunststofftüren muss im Vergleich zur Herstellung von Holzfenstern und Holztüren bis zu siebenmal mehr Energie aufgewendet werden.

Hygiene
Die besseren Hygieneeigenschaften des Holzes sind inzwischen durch mehrere Untersuchungen belegt. Denn Bakterien sterben auf der Holzoberfläche schnell ab, während sie sich auf Kunststoffoberflächen viel länger halten.

Wohnlichkeit
Nur Holzfenster und Holztüren vermitteln wohnliche Behaglichkeit. Sie besitzen eine angenehme Oberflächentemperatur und fühlen sich gut an. Holz ist Natur pur. Holz wirkt sich positiv auf das Wohnraumklima aus.

Ergebnis
Wir hoffen, dass Sie zu der immer geringer werdenden Anzahl von intelligenten Bauherren gehören, die unsere oben genannten Argumente verstanden haben. Wir meinen Bauherren, die erkannt haben, dass der Einsatz von Holzfenstern und Holztüren praktizierter Umweltschutz ist und die nicht die Gesundheit Ihrer Familie durch den Einsatz von PVC gefährden wollen. Bauherren, denen bewusst ist, dass Holzfenster und Holztüren wirtschaftliche Langzeitinvestitionen sind.....

Dann kommen Sie zu uns.....   SCHREINEREI  PFAB .

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